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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
09.09.2026 |
A0185/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
24.09.2026 |
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Kurztitel |
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Längsparken in der Stolberger Straße |
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Die Oberbürgermeisterin wird freundlich gebeten zu prüfen, ob das Längsparken entlang der Stolberger Straße in der Landeshauptstadt Magdeburg kurzfristig ermöglicht beziehungsweise entsprechend angeordnet werden kann, sofern die verkehrsrechtlichen und örtlichen Voraussetzungen dies zulassen.
Wir bitten um Überweisung in den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr.
Begründung:
Für die Einwohnerinnen und Einwohner der Landeshauptstadt Magdeburg sollten in allen Stadtteilen vergleichbare und nachvollziehbare Parkmöglichkeiten geschaffen werden, soweit dies aufgrund der jeweiligen örtlichen und verkehrsrechtlichen Gegebenheiten möglich ist.
Dabei sollte es keinen Unterschied machen, ob Bürgerinnen und Bürger beispielsweise in Stadtfeld, Sudenburg oder Ottersleben wohnen. Entscheidend sollte sein, ob eine gewünschte Parkregelung vor Ort sicher, praktikabel und rechtlich umsetzbar ist.
Wenn Anwohnerinnen und Anwohner ausdrücklich den Wunsch nach einer veränderten Parkregelung äußern, sollte dieses Anliegen ernst genommen und durch die Verwaltung sachlich geprüft werden.
Gerade beim ruhenden Verkehr sind praktikable Lösungen gefragt, die den Bedürfnissen der Menschen vor Ort Rechnung tragen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit gewährleisten.
Als gewählte Stadträtinnen und Stadträte ist es unsere Aufgabe, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen, in die politischen Gremien einzubringen und gemeinsam nach umsetzbaren Lösungen zu suchen.
Roland Zander Marcel
Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
09.09.2026 |
A0183/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
24.09.2026 |
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Kurztitel |
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GS „Oskar-Linke„ am Standort Schmeilstraße erhalten |
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Der Stadtrat beschließt:
Die Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, dem Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg kurzfristig Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Gemeinschaftsschule Oskar-Linke-Schule am Standort Schmeilstraße erhalten werden kann und dem Stadtrat eine entsprechende Beschlussvorlage vorzulegen. Dabei sind insbesondere die bestehenden und geplanten Neubaugebiete, die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung, die zukünftigen Schülerzahlen, der langfristige Bedarf an Schulplätzen sowie die Sicherung wohnortnaher Schulangebote einzubeziehen.
Der Beschluss zu DS0602/25 „Satzung über die Festlegung von Kapazitätsgrenzen zur Aufnahme in den 5. Schuljahrgang für das Schuljahr 2026/27 an weiterführende kommunale Schulen der LHMD und Fortschreibung zur mittelfristigen Schulentwicklungsplanung der allgemeinbild. Schulen bis zum Zielplanjahr 2026/27 - hier: Gemeinschaftsschule "Oskar Linke" (GmS) ist aufzuheben und die Satzung anzupassen.
Wir bitten um Überweisung in den Ausschuss für Bildung, Schule und Sport.
Begründung:
Die Oskar-Linke-Schule ist, als saniertes Objekt, ein wichtiger Bestandteil der schulischen Infrastruktur Magdeburgs und sollte, entgegen der aktuellen Planungen und Beschlüsse, als Schulstandort langfristig gesichert werden.
Die aktuelle Auslastung und Schülerzahl allein reichen für eine Entscheidung über die Zukunft des Standorts nicht aus. Im Einzugsbereich entstehen bzw. sind neue Wohn- und Baugebiete geplant. Dadurch ist mit dem Zuzug weiterer Familien und perspektivisch mit steigenden Schülerzahlen zu rechnen. Erforderlich ist daher eine vorausschauende Betrachtung der Bevölkerungs- und Wohnbauentwicklung.
Wer heute einen Schulstandort aufgibt, muss damit rechnen, ihn morgen dringend wieder zu benötigen. Der Erhalt der Schule ermöglicht es, flexibel auf einen wachsenden Bedarf an Schulplätzen zu reagieren und spätere, kostenintensive Engpässe zu vermeiden.
Wohnortnahe Schulen sind zudem ein wesentlicher Bestandteil einer familienfreundlichen Landeshauptstadt Magdeburg. Kurze Schulwege entlasten Kinder und Eltern, reduzieren den Individualverkehr und stärken das soziale Umfeld. Bei der Entwicklung neuer Wohngebiete muss die notwendige Bildungsinfrastruktur daher von Anfang an berücksichtigt werden.
Zudem entspricht der Antrag dem Wunsch zum Erhalt dieser Schule dem Wunsch der Schülerinnen und Schüler sowie der Belegschaft.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Eilantrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
24.08.2026 |
A0177/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
27.08.2026 |
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Kurztitel |
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Einsparung von 1,9 Mio Euro: Verlegung des Weihnachtsmarktes ab Jahr 2026 auf den Domplatz |
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Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,
zur Entlastung des Haushaltes der Landeshauptstadt Magdeburg in Höhe von 1,9 Mio. Euro, umgehend mit der Weihnachtsmarkt GmbH Gespräche zu führen, um die Durchführung des Weihnachtsmarktes bereits ab dem Jahr 2026 auf dem Domplatz zu verlegen.
Die Elemente der Lichterwelt des Domplatzes sollen, soweit möglich, auf dem Alten Markt zu bestaunen sein.
In Anbetracht der Kürze der Vorbereitungszeit, bitten wir um sofortige Abstimmung.
Begründung:
Erfolgt mündlich.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
03.08.2026 |
A0147/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
27.08.2026 |
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Kurztitel |
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Neue Neustadt sauber und lebenswert – Sofortmaßnahmen gegen Vermüllung und für mehr Lebensqualität |
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Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, kurzfristig folgende Maßnahmen für den Stadtteil Neue Neustadt zu veranlassen:
1. Einberufung eines zeitnahen Aktionstages zur Reinigung des Stadtteils Neue Neustadt und direkte Beteiligung der Verantwortungsträger, Grundstückseigentümer, Ladenbesitzer, Verantwortungsträger aus Politik und Verwaltung sowie weitere Freiwillige werden aufgefordert, aktiv an einer gemeinsamen Reinigungsaktion teilzunehmen, um sich ein unmittelbares Bild von der Situation vor Ort zu machen und gemeinsam Verantwortung für Verbesserungen zu übernehmen. Wo akute Müllschwerpunkte bestehen, sollen das Ordnungsamt, der Städtische Abfallwirtschaftsbetrieb (EB SAB), Mitglieder des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg, Mitglieder des Landtages Sachsen-Anhalt sowie Mitglieder des Deutschen Bundestages gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Müll beseitigen.
An diesem Tag sollen an zentraler Stelle Informationsstände des Ordnungsamtes und des EB SAB eingerichtet werden, damit Grundstückseigentümer, Ladenbesitzer und Anwohner ihre Fragen und Anliegen unmittelbar an die zuständigen Stellen richten können.
2. Die Oberbürgermeisterin wird weiterhin beauftragt, gemeinsam mit dem Ordnungsamt, Wohnungsunternehmen, Gewerbetreibenden sowie unter Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern innerhalb von sechs Monaten ein integriertes Sauberkeitskonzept für die Neue Neustadt zu erarbeiten. Dieses soll konkrete Ziele, Verantwortlichkeiten, Zeitpläne und eine regelmäßige Erfolgskontrolle enthalten und ebenso das Ziel haben, achtlos weggeworfenen Müll nachhaltig zu reduzieren, Wege und Grünanlagen sauber zu halten, die Sicherheit zu erhöhen und langfristig Reinigungskosten zu senken.
Weiterhin sind folgende Punkte umzusetzen:
An bekannten Müllschwerpunkten sollen regelmäßige Kontrollen durch das Ordnungsamt durchgeführt werden. Vor Ort sollen künftig, soweit rechtlich möglich, Grundstückseigentümer, Gewerbetreibende oder sonstige Verantwortliche, bei denen wiederholt Vermüllungen auftreten, durch das Ordnungsamt direkt angesprochen und auf ihre Pflichten hingewiesen werden. Zudem soll auf mögliche Bußgelder bei ordnungswidriger Müllentsorgung deutlich hingewiesen werden.
An bekannten Müllschwerpunkten sollen zusätzliche, gut sichtbare Abfallbehälter, möglichst mit integrierten Aschenbechern, insbesondere an Plätzen, Grünanlagen, Sitzbänken sowie Kreuzungen aufgestellt und regelmäßig geleert werden.
Durch kurze und verständliche Hinweise soll das Bewusstsein für Sauberkeit gestärkt werden. Beispielsweise können Schilder mit der Aufschrift „Deine Straße, deine Grünanlage. Dein Müll gehört in den Eimer.“
Patenschaften für Grünanlagen, Schulwege oder Radwege sollen gefördert werden. Vereine, Schulen, Anwohner und Gewerbetreibende können einzelne Bereiche übernehmen. Ergänzend sollen regelmäßige Clean-up-Aktionen unterstützt werden.
Imbisse, Cafés und Supermärkte im Stadtteil sollen in geeigneter Weise eingebunden werden. Denkbar sind zusätzliche Außenabfallbehälter, Mehrwegangebote sowie Hinweise zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Verpackungsmüll.
Für wiederkehrende Problemstandorte sind geeignete Maßnahmen wie, eine Verbesserung der Beleuchtung oder soweit rechtlich zulässig, der Einsatz mobiler Kameratechnik zu prüfen.
Die Stadt entwickelt gemeinsam mit Schulen, Wohnungsunternehmen, Vereinen und Gewerbetreibenden mehrsprachige Informationsangebote zur Müllvermeidung und Mülltrennung. Gleichzeitig sollen Patenschaften, Clean-up-Aktionen und weitere bürgerschaftliche Initiativen aktiv unterstützt werden.
An ausgewählten Hotspots sollen Vorher-Nachher-Kontrollen durchgeführt werden. Dabei sind Müllaufkommen, Beschwerden, Reinigungskosten sowie der Zustand öffentlicher Flächen zu dokumentieren. Nach drei bis sechs Monaten sind die Maßnahmen zu evaluieren und bei Bedarf anzupassen.
3. Die Oberbürgermeisterin berichtet dem Stadtrat einmal jährlich über die Entwicklung der Sauberkeit in der Neuen Neustadt. Der Bericht soll insbesondere Müllschwerpunkte, Reinigungskosten, durchgeführte Kontrollen, verhängte Bußgelder sowie die Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen darstellen.
Wir bitten um Überweisung in den Verwaltungsausschuss, den Ausschuss für kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten und den Betriebsausschuss Städtischer Abfallbetrieb.
Begründung:
Seit Jahren beklagen die Bürgerinnen und Bürger der Neuen Neustadt die anhaltende Vermüllung ihres Stadtteils. Trotz zahlreicher Beschwerden und auch erheblicher Anstrengungen konnte bislang keine nachhaltige Verbesserung erreicht werden.
Die Situation beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern auch das Sicherheitsgefühl und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner. Viele Menschen haben den Eindruck, mit ihren Sorgen nicht ausreichend gehört zu werden.
Neben einer konsequenten Durchsetzung bestehender Regelungen sind daher zusätzliche Maßnahmen erforderlich, die sowohl auf Prävention als auch auf Eigenverantwortung und bürgerschaftliches Engagement setzen. Ein gemeinsamer Aktionstag kann dazu beitragen, das Problembewusstsein aller Beteiligten zu stärken, den direkten Austausch zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Politik zu fördern und ein sichtbares Zeichen für mehr Sauberkeit und Zusammenhalt zu setzen.
Besonders wichtig ist, dass den kurzfristigen Maßnahmen ein langfristiges und verbindliches Handlungskonzept folgt. Nur wenn Verwaltung, Politik, Wohnungsunternehmen, Gewerbetreibende und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Verantwortung übernehmen und die Wirksamkeit der Maßnahmen regelmäßig überprüfen, kann die Sauberkeit im Stadtteil dauerhaft verbessert werden.
Ziel ist es, die Neue Neustadt als lebenswerten, sicheren und gepflegten Stadtteil nachhaltig zu stärken. Der Stadtrat wird deshalb um eine fraktionsübergreifende Unterstützung dieses Antrages und des Aktionstages gebeten.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
04.06.2026 |
A0132/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
18.06.2026 |
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Kurztitel |
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Magdeburg- Innenstadt am Fluss |
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Der Stadtrat beschließt:
Im Zuge der geplanten Neuordnung des Bereiches am Restaurant Petriförder ist zu evaluieren, ob und in welcher Form eine Überbauung des Bereiches zwischen Schleinufer und Petriförder möglich und städtebaulich sinnvoll ist.
Ziel der Evaluierung soll sein, die Innenstadt stärker mit dem Elbufer zu verbinden, zusätzliche Aufenthalts- und Lebensqualität am Fluss zu schaffen sowie Potenziale für eine städtebauliche Entwicklung, insbesondere für Wohnen, Freizeit, Gastronomie und öffentliche Freiräume, aufzuzeigen.
Wir bitten um Überweisung in den Verwaltungsausschuss, den Finanz- und
Grundstücksausschuss sowie den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr.
Begründung:
Magdeburg ist eine Stadt an der Elbe. Dennoch bestehen an verschiedenen Stellen nach wie vor räumliche Barrieren zwischen Innenstadt und Fluss. Insbesondere im Bereich Schleinufer/ Petriförder bietet sich die Chance, die besondere Lage an der Elbe künftig stärker für die Stadtentwicklung zu nutzen.
Durch eine mögliche Überbauung des Schleinufers könnten neue Flächen für Wohnen, Gastronomie, Freizeitangebote und öffentliche Aufenthaltsbereiche entstehen. Gleichzeitig würde die Verbindung zwischen Innenstadt und Elbufer verbessert und die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste unsere Stadt deutlich gesteigert.
Zahlreiche Städte haben in den vergangenen Jahren erfolgreich Maßnahmen umgesetzt, um ihre Flussufer wieder stärker in das städtische Leben einzubinden. Ein häufig genanntes Beispiel ist Stadt Düsseldorf, die durch die Verlagerung des Verkehrs in den Tunnel und die Gestaltung der Rheinuferpromenade eine deutlich engere Verbindung zwischen Innenstadt und Fluss geschaffen hat.
Da das Schleinufer gemäß Beschluss des „Rahmenplan Innenstadt“ perspektivisch ohnehin autofreie Zone werden soll, könnte in der Landeshauptstadt Magdeburg auf den Bau eines Tunnels zur Umsetzung der Maßnahme verzichtet werden.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
04.06.2026 |
A0132/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
18.06.2026 |
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Kurztitel |
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Magdeburg- Innenstadt am Fluss |
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Der Stadtrat beschließt:
Im Zuge der geplanten Neuordnung des Bereiches am Restaurant Petriförder ist zu evaluieren, ob und in welcher Form eine Überbauung des Bereiches zwischen Schleinufer und Petriförder möglich und städtebaulich sinnvoll ist.
Ziel der Evaluierung soll sein, die Innenstadt stärker mit dem Elbufer zu verbinden, zusätzliche Aufenthalts- und Lebensqualität am Fluss zu schaffen sowie Potenziale für eine städtebauliche Entwicklung, insbesondere für Wohnen, Freizeit, Gastronomie und öffentliche Freiräume, aufzuzeigen.
Wir bitten um Überweisung in den Verwaltungsausschuss, den Finanz- und
Grundstücksausschuss sowie den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr.
Begründung:
Magdeburg ist eine Stadt an der Elbe. Dennoch bestehen an verschiedenen Stellen nach wie vor räumliche Barrieren zwischen Innenstadt und Fluss. Insbesondere im Bereich Schleinufer/ Petriförder bietet sich die Chance, die besondere Lage an der Elbe künftig stärker für die Stadtentwicklung zu nutzen.
Durch eine mögliche Überbauung des Schleinufers könnten neue Flächen für Wohnen, Gastronomie, Freizeitangebote und öffentliche Aufenthaltsbereiche entstehen. Gleichzeitig würde die Verbindung zwischen Innenstadt und Elbufer verbessert und die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste unsere Stadt deutlich gesteigert.
Zahlreiche Städte haben in den vergangenen Jahren erfolgreich Maßnahmen umgesetzt, um ihre Flussufer wieder stärker in das städtische Leben einzubinden. Ein häufig genanntes Beispiel ist Stadt Düsseldorf, die durch die Verlagerung des Verkehrs in den Tunnel und die Gestaltung der Rheinuferpromenade eine deutlich engere Verbindung zwischen Innenstadt und Fluss geschaffen hat.
Da das Schleinufer gemäß Beschluss des „Rahmenplan Innenstadt“ perspektivisch ohnehin autofreie Zone werden soll, könnte in der Landeshauptstadt Magdeburg auf den Bau eines Tunnels zur Umsetzung der Maßnahme verzichtet werden.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
07.05.2026 |
A0097/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
21.05.2026 |
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Kurztitel |
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Neubau der Elbeschwimmhalle am Universitätsplatz |
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die langfristige Planung und Umsetzung des Neubaus der Elbeschwimmhalle am Standort Universitätsplatz in der Landeshauptstadt Magdeburg.
Die Entwicklung, Planung und Realisierung des Vorhabens soll möglichst die Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH (WOBAU) übernehmen. Dazu wird die Oberbürgermeisterin gebeten, Gespräche mit der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat der Wobau aufzunehmen.
Wir bitten um Überweisung in den Finanz- und Grundstücksausschuss und den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr und den Ausschuss für kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten.
Begründung:
Auch wenn es sich bei unserer Elbeschwimmhalle nicht um Probleme durch Henningsdorfer Spannstahl handelt, wissen wir alle, die besten Zeiten unserer Elbeschwimmhalle sind vorbei und ihre Tage gezählt, auch wenn jetzt eventuell eine Reparatur des Daches möglich ist.
Angesichts der steigenden Nachfrage nach Schwimmkapazitäten durch Schulen, Sportvereine sowie durch die breite Öffentlichkeit besteht ein nachweisbarer Bedarf an zeitgemäßen Wasserflächen.
Die Errichtung einer modernen, leistungsfähigen Schwimmhalle am Standort des Universitätsplatzes wäre von erheblicher Bedeutung für die kommunale Daseinsvorsorge der Landeshauptstadt Magdeburg.
Der Neubau würde nicht nur zur Sicherstellung des Schwimmunterrichts beitragen, sondern auch den Gesundheits-, Freizeit- und Breitensport nachhaltig fördern.
Darüber hinaus kommt dem Universitätsplatz als zentralem städtebaulichen Raum eine besondere Bedeutung zu. Die Ansiedlung einer Schwimmhalle an diesem Standort würde die funktionale und gestalterische Aufwertung des Quartiers unterstützen und zugleich positive Impulse für die angrenzende Infrastruktur und Wirtschaft setzen und eine Symbiose zur IGS „Willy Brandt“ darstellen, die derzeit am Uniplatz entsteht.
Im Hinblick auf die Projektumsetzung regen wir an, die Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH (WOBAU) mit der Entwicklung, Planung und Realisierung des Vorhabens zu betrauen. Aufgrund ihrer umfassenden Erfahrung im kommunalen Bauwesen sowie ihrer Verankerung in der Stadt erscheint die WOBAU als geeigneter und leistungsfähiger Projektträger.
Im Rahmen der weiteren Planung sollte besonderer Wert auf eine nachhaltige Bauweise, energieeffiziente Betriebsstrukturen sowie eine multifunktionale Nutzung gelegt werden. Ziel sollte es sein, sowohl den Anforderungen des Schul- und Vereinssports als auch den Bedürfnissen der Bevölkerung in vollem Umfang gerecht zu werden.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
|
Antrag |
Datum |
Nummer |
|
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|
öffentlich |
07.05.2026 |
A0095/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
21.05.2026 |
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Kurztitel |
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Errichtung einer Fuß- und Radwegbrücke zwischen der Integrierten Gesamtschule „Willy Brandt„ am Universitätsplatz und dem Gelände der Universität |
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die Planung und Umsetzung der Errichtung einer Fuß- und Radwegbrücke zwischen der Integrierten Gesamtschule „Willy Brandt“ am Universitätsplatz und dem gegenüberliegenden Gelände der „Otto von Guerike“ Universität bis zum Jahr 2030.
Fördermöglichkeiten aus EU-, Landes- und Bundesmitteln sind auszuschöpfen.
Wir bitten um Überweisung in den Ausschuss für Bildung-Schule und Sport, den Finanzausschuss und den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr.
Begründung:
Ziel des Vorhabens ist die sichere, barrierefreie und direkte Verbindung beider Standorte. Die derzeitige Querungssituation über die stark frequentierten Verkehrsflächen der Walther-Rathenau-Straße stellt insbesondere für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Studierende und Beschäftigte ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar und führt zugleich zu ineffizienten Wegeführungen.
Die Errichtung einer entsprechenden Brückenverbindung würde nicht nur die Verkehrssicherheit signifikant verbessern, sondern auch den Fuß- und Radverkehr stärken, die Aufenthaltsqualität im Umfeld des Universitätsplatzes erhöhen und die funktionale Verknüpfung von schulischer und universitärer Infrastruktur nachhaltig fördern.
Vor dem Hintergrund der angespannten kommunalen Haushaltslage regen wir ausdrücklich an, das Vorhaben unter umfassender Ausschöpfung verfügbarer Förderprogramme auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene zu realisieren.
Eine frühzeitige Fördermittelprüfung sowie die Einbindung entsprechender Fachstellen wird empfohlen, um die Finanzierungsstruktur des Projektes nachhaltig und effizient zu gestalten.
Im Rahmen der weiteren Planung sollte besonderer Wert auf Barrierefreiheit, eine sichere und komfortable Nutzbarkeit für den Radverkehr sowie eine hochwertige städtebauliche Gestaltung gelegt werden.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
|
Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
07.05.2026 |
A0096/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
21.05.2026 |
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Kurztitel |
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Behebung der Unfallquellen in der Egelner Straße zwischen Osterweddinger Straße und Königsstraße |
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Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die zeitnahe Behebung der Gefahrenquellen des Straßenkörpers sowie des Fußweges der Egelner Straße zwischen Osterweddinger Straße und Königsstraße vornehmen zu lassen.
Wir bitten um Überweisung in den Finanz- und Grundstücksausschuss und den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr.
Begründung:
Im Rahmen der Sanierung des 1. Bauabschnittes der Osterweddinger Straße, kam es zu einer erheblichen höheren Verkehrsbelastung der Egelner Straße.
Bürgerinnen und Bürger haben sich nun an unsere Fraktion gewandt und darüber berichtet, dass der Zustand der Egelner Straße sich erheblich verschlechtert hat und neue Unfallquellen hervorgetreten sind.
Auch Baumwurzeln haben sich so gravierend in den Fußweg und auf der Fahrbahn ausgebreitet, so dass es zu Anhebungen des Fußweges und der Fahrbahn gekommen ist.
Da in diesem Bereich sehr viele ältere Menschen, aber auch viele Familien mit Kleinkindern und Schulkindern wohnen, entstehen durch die Schäden an der Egelner Straße größere Probleme.
Einen Vorort Termin sollte unbedingt erfolgen, damit schnellstmöglich Abhilfe geschaffen werden kann.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
Landeshauptstadt Magdeburg
|
Änderungsantrag
|
Zum Verhandlungsgegenstand |
Datum |
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|
DS0007/26/3 |
öffentlich |
DS0007/26 |
22.04.2026 |
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Absender |
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|
Fraktion Gartenpartei
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|
Gremium
|
Sitzungstermin |
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Stadtrat |
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Kurztitel |
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Grundsatzbeschluss zur Grundhaften Sanierung der Straßenbahntrasse Südost einschließlich der angrenzenden Straßenräume unter Federführung der MVB |
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Der Stadtrat möge beschließen:
Die Drucksache wird wie folgt ergänzt (fett/kursiv):
1. Die Landeshauptstadt Magdeburg beauftragt die Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co KG (MVB) mit der Grundhaften Sanierung der Straßenbahntrasse Südost einschließlich der angrenzenden Straßenräume bis zum Beginn der Gebäudefronten unter Berücksichtigung der Ziele des zum Zeitpunkt der jeweiligen Planung gültigen Verkehrsentwicklungsplanes und entsprechend der jeweils aktuellen Richtlinien und Empfehlungen für Verkehrsanlagen. Die Beauftragung beinhaltet auch die Erneuerung jeglicher im Verkehrsraum befindlicher Technischer Ausstattung sowie Ausstattungsgegenstände in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Magdeburg sowie den betroffenen Eigenbetrieben.
Es soll ausdrücklich kein besonderer Gleiskörper für die Straßenbahn entstehen, als Abtrennung zur Fahrbahn soll ein Längsstrich (durchgezogene weiße Linie) dienen. Baumbestand ist möglichst zu erhalten, vorhandene Bäume, die nicht bestehen bleiben können, sind möglichst umzusetzen.
Begründung: erfolgt mündlich
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
|
Antrag |
Datum |
Nummer |
|
|
|
öffentlich |
09.04.2026 |
A0078/26 |
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|
|
Absender
|
|
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|
Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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|
Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
23.04.2026 |
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Kurztitel |
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Maßnahmen zum Schallschutz für Diesdorf |
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Die Oberbürgermeisterin wird gebeten, Gespräche mit dem Bund aufzunehmen, um Maßnahmen zum Schallschutz an der A14 für den Magdeburger Stadtteil Diesdorf zu prüfen und voranzubringen.
Wir bitten um Überweisung in den Ausschuss für kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten.
Begründung:
Die Lärmbelastung in Diesdorf, welche von der A14 ausgeht, stellt für viele Anwohnerinnen und Anwohner eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Insbesondere durch den zunehmenden Verkehr auf der A14 hat sich die Situation in den vergangenen Jahren spürbar verschärft, was auf der Einwohnerversammlung der Oberbürgermeisterin deutlich kommuniziert wurde.
Dauerhafte Lärmeinwirkungen können nicht nur das Wohlbefinden mindern, sondern auch gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Vor diesem Hintergrund ist es dringend notwendig, geeignete Schallschutzmaßnahmen zu prüfen. Nach Fertigstellung der A14 ist mit einer weiteren Verschärfung der Situation zu rechnen.
Da entsprechende Schallschutzprojekte jedoch in die Zuständigkeit des Bundes fallen, ist es erforderlich, dass die Landeshauptstadt Magdeburg aktiv auf die Bundesebene zugeht und entsprechende Gespräche initiiert, um eine Verbesserung der Lärmsituation zu erreichen.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
|
Antrag |
Datum |
Nummer |
|
|
|
öffentlich |
09.04.2026 |
A0077/26 |
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|
Absender
|
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|
Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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|
Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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|
Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
23.04.2026 |
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Kurztitel |
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Bauturbo- Sanierung des Daches der Elbeschwimmhalle |
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Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sanierung des Daches der Elbeschwimmhalle unverzüglich einzuleiten und im Eiltempo umzusetzen. Hierzu sind insbesondere notwendige Planungs- und Genehmigungsprozesse zu beschleunigen, geeignete finanzielle Mittel bereitzustellen bzw. umzuschichten, Fördermittel zu beantragen und die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen priorisiert durchzuführen sowie ein enger Zeitplan zu erstellen.
Der Stadtrat ist regelmäßig über den Fortschritt in Kenntnis zu setzen.
Wir bitten um Überweisung in den Verwaltungsausschuss und den Finanz- und Grundstücksausschuss.
Begründung:
Das Dach der Elbeschwimmhalle weist erhebliche Mängel auf, die den sicheren und uneingeschränkten Betrieb der Einrichtung gefährden, das große Schwimmbecken ist bereits gesperrt. Verzögerungen bei der Sanierung führen zu weiteren Schäden an der Bausubstanz, steigenden Kosten sowie möglichen Nutzungseinschränkungen oder Schließungen.
Die Elbeschwimmhalle ist ein zentraler Ort für den Schul-, Vereins- und Freizeitsport in unserer Stadt. Eine schnelle Instandsetzung ist daher im öffentlichen Interesse und notwendig, um die Versorgung der Bevölkerung mit Sport- und Schwimmangeboten sicherzustellen.
Angesichts der Dringlichkeit ist ein beschleunigtes Verfahren geboten, um Folgeschäden zu minimieren und den Betrieb schnellstmöglich wieder vollständig zu gewährleisten.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
|
Antrag |
Datum |
Nummer |
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|
öffentlich |
11.03.2026 |
A0053/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
26.03.2026 |
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Kurztitel |
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Übertragung des Grundstückes am Petriförder an die WOBAU |
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Die Oberbürgermeisterin wird gebeten, mit der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH (WOBAU) und der Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB), Gespräche mit dem Ziel zu führen, das Grundstück am Petriförder von der MVB an die zu WOBAU zu übertragen, um die Entwicklung des Grundstücks voranzutreiben.
Wir bitten um Überweisung in die Ausschüsse für Kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten und den Verwaltungsausschuss.
Begründung:
Seit mehr als einem Jahr ist das Restaurant am Petriförder leider geschlossen, was viele Magdeburgerinnen und Magdeburger sehr bedauern.
Eine Wiederbelegung des Restaurants, konnte die MVB, als Eigentümerin des Grundstückes, leider nicht erzielen, obwohl, laut Bericht der Volksstimme aus dem Sommer letzten Jahres, bereits mehrere Anfragen von interessierten Gastronomen vorlagen.
Gegenstand und Zweck der städtischen Wobau ist, neben der Bereitstellung von sicherem und bezahlbarem Wohnraum, Kernkompetenz ist auch die Stadtentwicklung sowie die Bewirtschaftung eigener, auch gewerblicher Immobilien, im Interesse unserer Stadt und ihrer Bürger.
Die Wobau wäre daher geeigneter als die MVB, dieses schöne Fleckchen am Petriförder wiederzubeleben.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
11.03.2026 |
A0052/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
26.03.2026 |
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Kurztitel |
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Besseres WLAN in den Jugendclubs in der Landeshauptstadt Magdeburg |
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Der Stadtrat beschließt:
Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt zu prüfen, wie den Jugendclubs in der Landeshauptstadt Magdeburg besseres Gäste-WLAN, wenn nötig, ein Glasfaseranschluss zur Verfügung gestellt werden kann.
Begründung:
WLAN in Jugendclubs ermöglicht nicht nur freien Internetzugang, sondern steigert die Attraktivität und fördert die medienpädagogische Arbeit der Einrichtung.
Die Nutzung von Internet ist heute zudem ein fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Die den Jugendclubs zur Verfügung stehende WLAN-Verbindung ist jedoch unzureichend, daher besteht der Wunsch, eine Verbesserung zu erreichen.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
09.03.2026 |
A0048/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
26.03.2026 |
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Kurztitel |
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Einziehung öffentlich-rechtlicher Mittel von Bund und Land |
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Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, zu prüfen, inwieweit ausstehende zugesagte Mittel (Fördermittel, Finanzhilfen) gemäß Verwaltungsvollstreckungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (VwVG LSA) durch die Landeshauptstadt Magdeburg einzuziehen wären, insoweit die Voraussetzungen, wie ein Verwaltungsakt, rechtsverbindlicher Zuwendungsbescheid, vorliegen und verwaltungsinterne Ausgleichsmechanismen fehlgeschlagen sind.
Nach erfolgter Prüfung ist die Einziehung dieser Gelder durchzusetzen, sollte sich die Zahlung weiterhin verzögern. Sollte es notwendig sein, auch mit entsprechenden Maßnahmen, einschließlich der Möglichkeit, Grundstücke und Gebäude zu pfänden.
Begründung:
Grundsätzlich können Kommunen in Sachsen-Anhalt zugesagte Mittel (Fördermittel, Finanzhilfen) von Bund und Land vollstrecken lassen, sofern es sich um eine öffentlich-rechtliche Geldforderung handelt und ein vollstreckbarer Titel vorliegt.
Der Landeshauptstadt Magdeburg wurden Mittel in Höhe von ca. 50 Millionen Euro durch das Land Sachsen-Anhalt und ca. 9 Millionen Euro durch den Bund bewilligt. Diese Gelder stehen jedoch noch aus.
Diese zugesagten Mittel sind von wesentlicher Bedeutung für die finanzielle Stabilität unserer Stadt, daher sollte umgehend reagiert werden und Möglichkeiten ausgelotet, wie die Einnahme der Mittel realisiert werden kann.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
Landeshauptstadt Magdeburg
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Änderungsantrag
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Zum Verhandlungsgegenstand |
Datum |
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A0240/25/2 |
öffentlich |
A0240/25 |
25.02.2026 |
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Absender |
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Fraktion Gartenpartei
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Gremium
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Sitzungstermin |
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Stadtrat |
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Kurztitel |
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Anfertigung einer Prioritäten-Liste für die Verwendung von Mitteln für Bauvorhaben aus dem Sondervermögen Infrastruktur |
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Der Beschlusstext wird wie folgt ergänzt (fett/kursiv):
1. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, dem Stadtrat eine Prioritäten-Liste für die
mittelfristige Verwendung der Mittel (bis zum Haushaltsjahr 2028) für Bauvorhaben aus
dem Sondervermögen-Infrastruktur bis zum Ende des I. Quartal 2026 vorzulegen.
2. Ausgenommen der bisher vorgelegten Drucksachen zur Finanzierung der
Ersatzneubauten der Bauvorhaben „Magdeburger-Ring-Brücke über die
Brenneckestraße“ (DS0495/25) und „Magdeburger-Ring-Brücke über die Ernst-Reuter-Allee“ (DS0497/25) werden bis zur Verständigung über eine Prioritäten-Liste keine weiteren Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur zur Realisierung von Vorhaben
seitens der Verwaltung eingestellt.
3. Die Sanierung der Straßen Alt Fermersleben, Alt Salbke, Alt Westerhüsen ist in die Prioritätenliste für Bauvorhaben aus dem Sondervermögen- Infrastruktur aufzunehmen.
Begründung:
erfolgt mündlich
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
10.02.2026 |
A0022/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
26.02.2026 |
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Kurztitel |
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Mein Name ist - Bürgerfreundlichere Verwaltung |
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Die Oberbürgermeisterin wird gebeten,
darauf hinzuwirken, dass Mitarbeitende der Stadtverwaltung, welche mit Bürgerinnen und Bürgern während Ihrer Tätigkeit zu den Sprechzeiten persönlich oder schriftlich in Kontakt treten, für die Bürgerinnen und Bürger durch Namensschilder und Signatur des vollständigen Namens ansprechbar sind.
Wünschenswert wäre dies auch in Tochterunternehmen der Landeshauptstadt Magdeburg.
Wir bitten um Überweisung in den Ausschuss für kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten.
Begründung:
Bürgerinnen und Bürger haben uns gegenüber mehrfach kritisiert, dass z.B. Anschreiben nicht mit vollständigem Namen signiert werden, nur den Nachnamen enthalten oder oft auch gar keine Signatur. Möchte der Bürger dann eine Rückfrage stellen, ist es schwierig, die Person ausfindig zu machen oder in der Rückfrage anzusprechen.
Dies ließe sich leicht abstellen und dient der Zufriedenheit der Menschen unserer Stadt.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
10.02.2026 |
A0021/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
26.02.2026 |
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Kurztitel |
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Kauf von Fahrkarten der MVB an einem Sonntag |
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Der Stadtrat möge beschließen:
Die Oberbürgermeisterin wird gebeten, sich bei der MVB und der MMKT dafür einzusetzen, dass an den sogenannten MVB- Häuschen und der Tourist Information darüber informiert wird, wo an einem Sonntag Fahrkarten (5 Stück, 10 Stück) für die Angebote der MVB käuflich zu erwerben sind.
Zudem wäre es wünschenswert, wenn in der Innenstadt, zum Beispiel an der Haltestelle Alter Markt und/ oder am Hauptbahnhof Möglichkeiten geschaffen werden, Fahrkarten zu jeder Tageszeit erwerben zu können.
Wir bitten um Überweisung in den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr und den Ausschuss für kommunale Rechts-und Bürgerangelegenheiten.
Begründung:
In sehr vielen Städten ist es zu jeder Tageszeit an jeder Haltestelle möglich, Fahrkarten für den ÖPNV zu erwerben.
Wie wir nun leider feststellen mussten, ist es in der Landeshauptstadt Magdeburg an einem Sonntag sehr schwierig, mehrere Fahrkarten (5 Stück, 10 Stück) für den ÖPNV zu erwerben, die an Folgetagen zu nutzen sind.
Selbst die am Sonntag geöffnete Tourist Information Magdeburg auf dem Breiten Weg bot leider keine Fahrkarten für die Nutzung des ÖPNV an.
Fündig wird man lediglich auf der Seite der MVB. Drei Partneragenturen in den Stadtteilen (1 x Buckau, 2 x Stadtfeld) was für Touristen als äußerst ungünstig zu bewerten ist.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
10.02.2026 |
A0020/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
26.02.2026 |
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Kurztitel |
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Für mehr Verkehrssicherheit entlang der Sohlener Straße und der Kreisstraße |
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Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, entlang der Sohlener Straße und der Kreisstraße auf den Abschnitten des kombinierten Rad- und Fußwegs, welche nicht durch einen Bordstein, sondern lediglich durch eine Begrenzungslinie von der Fahrbahn getrennt sind, Piktogramme aufbringen zu lassen.
Ziel der Piktogramme soll es sein zu verdeutlichen, dass es sich um einen Rad- und Fußweg handelt und nicht um eine zusätzliche Fahrspur für den motorisierten Individualverkehr.
Wir bitten um Überweisung in den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr.
Begründung:
Der kombinierte Rad- und Fußweg welcher lediglich eine Begrenzungslinie und keinen Bordstein aufweist, wird nicht nur entlang der Berliner Chaussee, sondern auch entlang der Sohlener Straße und der Kreisstraße regelmäßig von motorisierten Individualverkehr als zusätzliche Spur benutzt.
Die Aufbringung von Piktogrammen wäre auch hier für mehr Verkehrssicherheit angezeigt.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
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Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
10.02.2026 |
A0019/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
26.02.2026 |
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Kurztitel |
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Umgehende Sanierung des Daches des Technikmuseums |
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Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die umgehende Sanierung des Daches des Technikmuseums, unabhängig der Planungen der Erweiterung des Technikmuseums, zu beauftragen.
Zur Finanzierung sind Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes zu nutzen.
Wir bitten um Überweisung in den BA KGM.
Begründung:
Seit 01.06.2019 ist das Technikmuseum wieder in städtischer Hand, seitdem ist der Landeshauptstadt Magdeburg bekannt, dass das Dach des Technikmuseums dringend sanierungsbedürftig ist. Bereits 2020 fragte unsere Fraktion nach dem aktuellen Planungsstand. In Stellungnahme S0415/20 vom 18.11.2020 wurde erläutert, dass der EB KGM die Dachsanierung plant und dazu Untersuchungen stattfinden und das Dach am 12.11.2020 inspiziert wurde und diverse Schäden festgestellt wurden. Passiert ist jedoch leider nichts!
Auch wenn die Verwaltung nun betont, dass die Sanierung des Daches des Technikmuseums nicht einzeln betrachtet werden könne und die Sanierung gemeinsam mit der Erweiterung geplant werden muss, aus unserer Sicht, ein untragbarer Zustand für das Technikmuseum, die Exponate und Mitarbeitenden, der schnellstmöglich behoben werden muss.
Offenbar ist die Gefahr des Dacheinsturzes nun bereits so akut, dass infolge des angekündigten Schneefalls am 09.01.2026 das Technikmuseum geschlossen werden musste.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
Landeshauptstadt Magdeburg
|
Änderungsantrag
|
Zum Verhandlungsgegenstand |
Datum |
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A0198/25/1 |
öffentlich |
A0198/25 |
21.01.2026 |
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Absender |
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Fraktion Gartenpartei
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Gremium
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Sitzungstermin |
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Stadtrat |
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Kurztitel |
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Abschaffung des Märktekonzepts |
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Der Ursprungsantrag wird wie folgt geändert (Streichungen/ Ergänzungen fett/kursiv:
Der Stadtrat beschließt:
Das Magdeburger Märktekonzept wird nicht weiterverfolgt, gefasste Beschlüsse werden
aufgehoben.
insoweit geändert, dass alle Einzelhandelsunternehmen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Magdeburg gleichberechtigt die gewünschten Sortimente anbieten können.
Begründung:
erfolgt mündlich
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
Landeshauptstadt Magdeburg
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Änderungsantrag
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Zum Verhandlungsgegenstand |
Datum |
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DS0521/25/1 |
öffentlich |
DS0521/25 |
19.01.2025 |
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Absender |
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Fraktion Gartenpartei
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Gremium
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Sitzungstermin |
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Stadtrat |
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Kurztitel |
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2. Nord-Süd-Verbindung Straba BA 5 - Errichtung eines Sichtschutzes entlang der Grundstücksgrenzen Birkenweiler 5. Gartenweg 18 und Birkenweiler 4. Gartenweg 18 am Milchweg |
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Die Beschlussvorlage wird wie folgt geändert (Streichungen):
Die Stadtverwaltung wird nicht dazu verpflichtet, für die Privatgrundstücke Birkenweiler 5. Gartenweg 18 und Birkenweiler 4. Gartenweg 18 am Milchweg private
Grundstückseinfriedungen als Sichtschutz gegenüber den vorhandenen öffentlichen Verkehrsflächen des Milchweges zu finanzieren. und zu errichten.
Begründung:
Während des Vor-Ort-Termins zum Thema Sichtschutz an der Neubaustrecke der 2. Nord-Süd-Verbindung, BA 5, Birkenweiler, am 08.08.2025 wurde zwischen der Oberbürgermeisterin Frau Simone Borris, dem Beigeordneten Herrn Jörg Rehbaum und den betroffenen Anwohnern im Beisein der anwesenden Stadträte folgende Vereinbarung getroffen:
Die Landeshauptstadt Magdeburg trägt die Kosten für die Beschaffung eines ca. 51 Meter langen Zaunes mit 2 Meter Höhe, des gleichen bereits vor Ort vorhandenen Zaunes, siehe https://www.grad-betonzaeune.de/Betonzaun-Modell-58-ueber-206-lfm-20m-hoch zwischen dem 4. und 6. Gartenweg.
2. eine zusätzliche Heckenpflanzung entlang des zu errichtendem und bestehenden Sichtschutzzaunes, ca. 70 Meter. Die Auswahl der zu pflanzenden Hecke erfolgt in Absprache zwischen Herrn Becker und dem EB SFM.
Nun soll laut DS0521/25 diese mündliche Vereinbarung doch keine Anwendung finden und dem Stadtrat wird die Aufgabe übertragen, dieser Drucksache zuzustimmen.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
Landeshauptstadt Magdeburg
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Änderungsantrag
|
Zum Verhandlungsgegenstand |
Datum |
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A0262/24/1 |
öffentlich |
A0262/24 |
20.01.2026 |
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Absender |
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Fraktion Gartenpartei
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Gremium
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Sitzungstermin |
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Stadtrat |
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Kurztitel |
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Öffnungszeiten des Kundenzentrums der MVB und der Bürgerbüros - einwohner:innennah gestalten |
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Dieser Änderungsantrag ersetzt den Ursprungsantrag. Der Beschlussvorschlag wird wie folgt ergänzt (fett/kursiv):
Der Stadtrat möge beschließen:
1. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,
sich im Zuge der Umsetzung des Stadtratsbeschlusses 0047-2(VIII)24 bei der MVB dafür einzusetzen, dass das Kundenzentrum montags bis freitags durchgehend von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr (bzw. bis 18:00 Uhr) geöffnet ist.
2. Die Bürgerbüros der Landeshauptstadt Magdeburg stellen den Bürgerinnen und Bürgern Ihre Dienste während der Öffnungszeiten ab Januar 2026 ohne Terminvergabe zur Verfügung.
Einmal monatlich sollen verlängerte Öffnungszeiten (20 Uhr) zudem für mehr Kundenfreundlichkeit sorgen.
Begründung:
Seit Jahren ist es für unsere Bürgerinnen und Bürger äußerst schwierig, einen Termin in den Bürgerbüros unserer Stadt zu erhalten. Gesetzlich geltende Fristen, z.B. Ummeldung bei Wohnungswechsel 2 Wochen, einzuhalten, ist fast unmöglich.
Getroffene Maßnahmen, wie eine Dokumentenabholstation, änderten an der Situation leider nichts. Diese Situation verärgert die Menschen zunehmend. Daher ist es längst überfällig, den Bürgerinnen und Bürgern die Dienste während der Öffnungszeiten wieder ohne Terminvergabe zur Verfügung zu stellen.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
Landeshauptstadt Magdeburg
|
Änderungsantrag
|
Zum Verhandlungsgegenstand |
Datum |
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DS0357/25/1 |
öffentlich |
DS0357/25 |
20.01.2026 |
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Absender |
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Fraktion Gartenpartei
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|
Gremium
|
Sitzungstermin |
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|
Stadtrat |
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Kurztitel |
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Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 341-5 „Brand-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutz SüdWest„ |
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Der Beschlussvorschlag wird wie folgt geändert (Streichungen, Änderungen fett/kursiv):
Beschlussvorschlag:
1. Der Stadtrat beschließt:
Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, eine andere geeignete Fläche für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 341-5 „Feuer- und Rettungswache Süd-West“ zu finden und dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen.
gemäß § 1 Abs. 3 Satz sowie § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches
(BauGB) die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 341-5 „Feuer- und Rettungswache
Süd-West“ in der Flur 354, Flurstück 6534/3 mit ca. 3 ha an der Brenneckestraße.
Die Lage des Plangebietes ist im beigefügten Lageplan dargestellt (Anlage 1).
2. Es wird folgendes Planungsziel angestrebt:
- Baurechtsschaffung für die Ausweisung von Gemeinbedarfsflächen für den
Brandschutz- Rettungsdienst- und Katastrophenschutz (Feuer- und Rettungswache
mit Neubau eines Führungszentrums mit integrierter Regionalleitstelle)
3. Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB soll nach
ortsüblicher Bekanntmachung durch 14-tägige Offenlegung des
Aufstellungsbeschlusses, begleitet durch Sprechstunden während der Dienstzeiten, und
durch eine Informationsveranstaltung erfolgen.
Begründung: erfolgt mündlich
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
|
Antrag |
Datum |
Nummer |
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öffentlich |
08.01.2026 |
A0001/26 |
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Absender
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Fraktion Gartenpartei |
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Adressat |
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Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
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Gremium |
Sitzungstermin
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Stadtrat |
22.01.2026 |
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Kurztitel |
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Prüfung Anbringung Grünpfeilschild oder Leuchtpfeil |
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Der Stadtrat beschließt:
Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt zu prüfen, an welchen Kreuzungen, an denen sich weder ein Grünpfeil (Zeichen 720) oder ein grüner Leuchtpfeil befinden, eine Ergänzung eines Grünpfeil oder Leuchtpfeil erfolgen kann.
Begründung:
An einigen Kreuzungen der Landeshauptstadt Magdeburg befinden sich kein Grünpfeilschild oder Leuchtpfeil, welche die Verkürzung der Wartezeiten an roten Ampeln für Rechtsabbieger erlauben. Die Möglichkeit, den Verkehrsfluss zu verbessern und damit Emissionen zu reduzieren, ohne dem Querverkehr den Vorrang zu nehmen, soll daher geprüft werden.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei
|
Antrag |
Datum |
Nummer |
|
|
|
öffentlich |
08.01.2026 |
A0002/26 |
|
|
|
Absender
|
|
|
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|
Fraktion Gartenpartei |
|
|
||
|
Adressat |
|
|
||
|
Vorsitzender des Stadtrates
Wigbert Schwenke
|
|
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||
|
Gremium |
Sitzungstermin
|
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||
|
Stadtrat |
22.01.2026 |
|||
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Kurztitel |
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Umgestaltung Alter Markt und Sanierung Rathaus bis 2030 |
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Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt sicherzustellen, dass die Umgestaltung Alter Markt und die Sanierung des Alten Rathauses bis spätestens zum III. Quartal des Jahres 2030 abgeschlossen ist.
Begründung:
Die Sanierung der Fassaden (Süd-, West- und Nordfassade) des Westflügels des Alten Rathauses soll im Jahr 2028 realisiert werden. Die Umgestaltung des Alten Marktes soll im Jahr 2030 fertiggestellt sein.
Wir möchten sicherstellen, dass diese Planungen tatsächlich auch so umgesetzt werden und sich nicht bis nach 2030 hinziehen.
Roland Zander Marcel Guderjahn Rainer Buller
Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtrat
Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei Fraktion Gartenpartei