Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg
Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianzim Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg

Anträge zur Sitzung des Stadtrats am 14.05.2020

Landeshauptstadt Magdeburg

Änderungsantrag

 

 

Zum Verhandlungsgegenstand

 

Datum

DS0231/19/1

öffentlich

DS0231/19

12.03.2020

         

 

Absender

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz     

 

Gremium

 

Sitzungstermin

Verwaltungsausschuss

08.05.2020

Stadtrat

14.05.2020

     

 

Kurztitel

 

 

Neufassung der Geschäftsordnung des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg und seiner Ausschüsse

 

Der Stadtrat beschließt die Neufassung der Geschäftsordnung der Landeshauptstadt Magdeburg und seiner Ausschüsse gemäß Anlage 1 mit folgender Änderung (Streichung):

 

zu: II. Abschnitt – Sitzungen des Stadtrates, § 11, Abs. 5, Einwohnerfragestunde

 

(5) Angelegenheiten der Tagesordnung können nicht Gegenstand der Einwohnerfragestunde sein.

 

Begründung:

 

In vorherigen Fassungen schloss das Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (KVG LSA) aus, Fragen zu Beratungsgegenständen in Einwohnerfragestunden zu Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse zu ermöglichen.

 

Gemäß §28 Abs. 2. Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (KVG LSA), Fassung vom 22.06.2018, gültig seit 01.07.2018, kann die Geschäftsordnung des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg nun vorsehen, Fragen zu Beratungsgegenständen in Einwohnerfragestunden auf Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse zu ermöglichen.

Der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg sollte die Änderung des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (KVG LSA) im Sinne der Bürger*innen der Landeshauptstadt Magdeburg berücksichtigen.

 

 

 

 

Roland Zander                                                             Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                                  stellv. Fraktionsvorsitzende   

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz                       Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

 

 

Marcel Guderjahn                       

stellv. Fraktionsvorsitzender     

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz 

Anträge zur Sitzung des Stadtrats am 19.03.2020 (vertagt)

Landeshauptstadt Magdeburg

Änderungsantrag

 

 

Zum Verhandlungsgegenstand

 

Datum

DS0632/19/2

öffentlich

DS0632/19

11.03.2020

         

 

Absender

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

     

 

Gremium

 

Sitzungstermin

Finanz- und Grundstücksausschuss

11.03.2020

Ausschuss f. Stadtentw., Bauen und Verkehr

12.03.2020

Stadtrat

19.03.2020

     

 

Kurztitel

 

 

Umgestaltung Naherholungszentrum Strandbad Barleber See 1

 

Der Stadtrat beschließt folgende Änderungen zur Drucksache:

 

1. Badebereich 2 wird geschlossen.

 

2. Das Kassenhaus 2 wird durch einen Zugang über ein Drehkreuz mit Kassenautomat ersetzt.

3. Die Wegebeziehungen zwischen den WC Anlagen und Badebereichen sind zu ändern oder weitere Standorte in Nähe der Spielplätze zu schaffen.

4. Der Neubau der neuen Gastronomieeinrichtung am geplanten Standort ist nicht vorzunehmen, die Gastronomie ist auf den Standort der ehemaligen Seeterrasse zu verlegen, die Gastronomie Strandperle soll weiterhin genutzt werden.

5. Die Attraktivität des Standbades Barleber See soll durch eine Sand- statt Rasenfläche im Badebereich erhöht werden, zudem durch mehr Attraktionen, wie Badeinseln im Wasser, Liegen und Sonnenschirme und/oder Standkörben auf der Liegefläche.

6. Der Erhalt eines Rundweges in der Seenähe ist wünschenswert.

7. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass alle Großveranstaltungen, die bisher stattgefunden haben, weiterhin am Strandbad Barleber See stattfinden können.

Wir bitten um punktweise Abstimmung.

Begründung:

 

zu 1.:

Der Badebereich 2 (rotes Dreieck, siehe Anlage) ab dem Rettungsturm 2 hat eine Gesamtfläche von ca. 1250 m². Das sind ca. 2% der Gesamtfläche des Strandbades, die 75.000 m² beträgt.

 

Bei einem entsprechendem Flächenausgleich durch eine Verkleinerung der Vermarktungsfläche (rote Ellipse, siehe Anlage) ergeben sich zahlreiche Vorteile. 

 

Die Schließung des Badebereiches 2, erspart die Investitionskosten für den geplanten Rettungsturm 2 in Höhe von 104.006,00 Euro, zusätzlich aber auch jährlich laufende Betriebs- und Personalkosten in Höhe von ca. 40.000 € pro Jahr.

 

Der verlegte Badebereich 2 (rote Ellipse, siehe Anlage) benötigt keine zusätzliche Wasseraufsicht, da er in unmittelbarer Nähe des neuen Rettungsturms liegt.

 

Mit der Schließung des Badebereiches 2 kann die WC Anlage 2 am jetzigen Standort (blaue Ellipse südlich der Strandperle, siehe Anlage) verbleiben. Damit ergeben sich günstigere Wegeverbindungen für die Nutzer des Beachbereiches.

 

Zudem kann der Zaun kürzer ausfallen, was eine Ersparnis von 40 € (netto) pro Meter bedeuten würde.

 

Der Bau der Seeweg-Terrasse im Badebereich 2 erübrigt sich zudem.

 

zu 2.:

Für Kassenhaus sind Investitionskosten in Höhe von 83.121,50 € geplant.

Der Zugang zum Strandbad kann mittels eines Drehkreuzes mit Kassenautomat wesentlich kostengünstiger realisiert werden. Die freigesetzten Personal- bzw. Finanzmittel können für zusätzliche Attraktionen, wie z.B. eine Badeinsel genutzt werden.

 

zu 3.:

Die Wegebeziehungen zwischen den Besucher WC Anlagen und den Bade- und Spielbereichen erscheinen recht lang. Hier sollte Abhilfe geschaffen werden, um die Nutzung der WCs zu gewährleisten.

 

zu 4.:

Der Standort der ehemaligen Seeterrasse verfügt auch über einen Seeblick, der den Besuchern der neuen Gastronomieeinrichtung Freude bereiten sollte und so den Standort begründete.

 

Es wäre für den zukünftigen Betreiber sicher einfacher, eine Gastronomie am Standort der ehemaligen Seeterrasse gangjährig erfolgreich zu betreiben und auch beliefern zu lassen. Dabei sind insbesondere Fragen der Verkehrssicherheit im Winter zu beachten.

 

Zudem müssen keine weiteren Flächen versiegelt werden.

 

zu 5.:

Am Barleber See soll den Besuchern „Ostseefeeling“ vermittelt werden, dies geschieht mit sandiger Liegefläche wesentlich besser, als auf einer Rasenfläche.

 

Mehr Attraktionen ziehen mehr Besucher ins Strandbad, es wäre daher wünschenswert, nicht nur das Umfeld möglichst attraktiv zu gestalten, sondern auch den Badegästen einen Mehrwert zu bieten.

Finanziert werden könnten die Anschaffungen mit den eingesparten Investitionskosten für Badebereich 2.

 

zu 6.:

Das Strandbad Barleber See einzuzäunen gefällt unserer Fraktion grundsätzlich nicht, schon, weil der Weg für die Nutzung des JBZ Barleber See sich bereits erheblich verlängert hat.

 

Auch sieht es einfach unschön aus und passt nicht ins Bild „Ostseefeeling“. Sollte ein Zaun dennoch unbedingt notwendig sein, dann sollte der See dennoch der Allgemeinheit weiterhin ganzjährig als Rad- und Spazierweg zur Verfügung stehen.

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende  

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Marcel Guderjahn                       

stellv. Fraktionsvorsitzender    

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

Antrag

Datum

Nummer

 

öffentlich

04.03.2020

A0062/20

 

Absender

 

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Adressat

 

 

 

Vorsitzender des Stadtrates

Herr Hoffmann

 

 

 

Gremium

Sitzungstermin

 

 

Stadtrat

19.03.2020

         

 

Kurztitel

 

 

Badespaß für Mensch und Hund

 

 

Der Stadtrat beschließt:

 

1. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, an einem See in der Landeshauptstadt Magdeburg eine Fläche mit Gewässerzugang zum gemeinsamen Baden für Mensch und Hund auszuweisen.

 

2. Am letzten Tag der jährlichen Badesaison wird ab dem Jahr 2020 ein städtisches Freibad für ein gemeinsames Abbaden für Mensch und Hund zu Verfügung gestellt.

 

Wir bitten um Überweisung in den Finanz- und Grundstücksausschuss. 

 

 

Begründung:

 

Eine erste Umfrage unter Menschen mit Hunden erbrachte, dass viele sich wünschen, offiziell und ohne Angst vor Verstoß gegen den allgemeinen Leinenzwang mit ihrem Tier baden zu können. Beispielsweise bieten sich hierfür mehrere Stellen des Neustädter See, wie zwischen Cable Island und den Kleingartenanlagen am Koppelanger an.

 

In vielen deutschen Städten wird am letzten Öffnungstag der Saison, also bevor die Freibäder winterfest gemacht werden, ein sogenanntes Abbaden ermöglicht. In Sachsen-Anhalt haben bislang die Lutherstadt Eisleben und Hettstedt diese Möglichkeit geschaffen.

 

Es gibt deutschlandweit viele Beispiele dafür, wieviel Freude die jährliche Aktion bereitet:

 

https://www.youtube.com/watch?v=K-zsrZb8faQ

 

https://www.youtube.com/watch?v=Pcb99gkgwlY

 

https://www.mz-web.de/eisleben/hundebadetage--vierbeiner-koennen-sich-im-wasser-tummeln-33127988

 

https://www.wochenspiegel-web.de/wisl_s-cms/_wochenspiegel/7439/Sangerhausen/60396/1__Hundebadetag_in_Hettstedt_am_Samstag.html

 

 

Auch in der Landeshauptstadt Magdeburg sollte diese Attraktion am Ende der Badesaison geboten werden.

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende  

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Marcel Guderjahn                      

stellv. Fraktionsvorsitzender    

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Antrag

Datum

Nummer

 

öffentlich

03.03.2020

A0056/20

 

Absender

 

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Adressat

 

 

 

Vorsitzender des Stadtrates

Herr Hoffmann

 

 

 

Gremium

Sitzungstermin

 

 

Stadtrat

19.03.2020

         

 

Kurztitel

 

 

Aufstellung von weiteren Abfallbehältern

 

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt,

 

in allen Stadtteilen der Landeshauptstadt Magdeburg zusätzliche Abfallbehälter aufzustellen.

 

Wir bitten um Überweisung in den Verwaltungsausschuss, den Finanz-und Grundstücksausschuss sowie den Ausschuss für Umwelt und Energie.

 

Begründung:

Seit Jahren beklagen die Bürger*innen der Landeshauptstadt Magdeburg die fehlenden Abfallbehälter, auch im Zusammenhang mit Entsorgungsmöglichkeiten von Hundekot.

So wird auch in den GWA Versammlungen der Stadtteile Neustädter Feld, Nordwest, Kannenstieg und Neustädter See dieses Thema immer wieder zur Sprache gebracht.

 

Den Bürger*innen fehlt es an Sauberkeit, überall liegen Zigarettenkippen, Unrat und Hundehaufen. Sucht man in der Landeshauptstadt Magdeburg einen Abfallbehälter, hat man es tatsächlich an vielen Stellen schwer, geeignete Entsorgungsmöglichkeiten zu finden.

 

Die Einnahmen aus der Hundesteuer beliefen sich im Jahr 2018 laut Stellungnahme S0550/19 auf 1.085.171,29 Euro, einen Teil davon könnte die Landeshauptstadt Magdeburg nutzen, um mehr Entsorgungsmöglichkeiten zu schaffen um die Sauberkeit im Stadtgebiet zu verbessern.

 

In den Haushalt 2021 ff sollten entsprechende Mittel aus den Hundesteuereinnahmen eingestellt werden.

 

 

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende  

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

 

 

Marcel Guderjahn                      

stellv. Fraktionsvorsitzender    

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

Antrag

Datum

Nummer

 

öffentlich

03.03.2020

A0055/20

 

Absender

 

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Adressat

 

 

 

Vorsitzender des Stadtrates

Herr Hoffmann

 

 

 

Gremium

Sitzungstermin

 

 

Stadtrat

19.03.2020

         

 

Kurztitel

 

Magdeburger Wassertaxi

 

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen:

 

welche Kosten entstehen würden, in der Landeshauptstadt Magdeburg, zusätzlich zum ÖPNV, Wassertaxis zu etablieren. Dabei ist auch eine mögliche Förderung zu prüfen.

 

Begründung:

 

Die Landeshauptstadt Magdeburg nutzt ihren Fluss wenig, dabei liegen am Ufer des Flusses zahlreiche Orte, die einen Besuch lohnen. Zudem wäre die Einrichtung von Wassertaxis eine attraktive Form beim Ausbau des ÖPNV in der Landeshauptstadt Magdeburg und für die Stadtteile und Wohngebiete entlang der Elbe ein Gewinn.

 

Sehenswerte Haltepunkte für ein Wassertaxi bieten sich in der Landeshauptstadt Magdeburg reichlich. Wünschenswert wären Ein-und Ausstiegsmöglichkeiten am Herrrenkrug, Elbauenpark, Wissenschaftshafen, Stadtpark, Mückenwirt, oder in Buckau, Salbke und Westerhüsen, u.a.

 

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende  

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Marcel Guderjahn                       

stellv. Fraktionsvorsitzender    

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Anträge zur Sitzung des Stadtrats am 20.02.2020

Landeshauptstadt Magdeburg

Änderungsantrag

 

 

Zum Verhandlungsgegenstand

 

Datum

A0247/19/1

öffentlich

A0247/19

18.02.2020

         

 

Absender

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

     

 

Gremium

 

Sitzungstermin

Stadtrat

20.02.2020

     

 

Kurztitel

 

 

Öffnungszeiten BürgerBüro Bördepark ausweiten

Stellungnahme der Verwaltung: S0500/19

 

 

Der Antrag wird wie folgt ergänzt: fett

 

Der Stadtrat beschließt:

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt,

 

die Öffnungszeiten im Bürgerbüro Bördepark an einem Tag in der Woche (Dienstag oder Donnerstag) auf die gesamte Öffnungszeit des Bördeparks anzupassen. Zudem ist den Bürger*innen die Wahl des Termins freizustellen und mindestens ein Mitarbeiter ausschließlich für Kunden ohne Termin und während der gesamten Öffnungszeit einzusetzen.

 

Der Terminstau (Wartezeiten bis zu 6 Wochen) ist möglichst zeitnah aufzuarbeiten.

 

 

Begründung:

erfolgt mündl.

 

 

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

 

 

Marcel Guderjahn

stellv. Fraktionsvorsitzender

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

 

 

Antrag

Datum

Nummer

 

öffentlich

07.02.2020

A0047/20

 

Absender

 

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Adressat

 

 

 

Vorsitzender des Stadtrates

Herr Hoffmann

 

 

 

Gremium

Sitzungstermin

 

 

Stadtrat

20.02.2020

         

 

Kurztitel

 

 

Internationaler Gedenktag für das Magdeburger Recht

Stellungnahme der Verwaltung: S0135/20

 

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, in Abstimmung mit Städten des Magdeburger Rechts einen gemeinsamen Gedenktag zu initiieren.

 

Es wird um Überweisung in den Verwaltungsausschuss und den Kulturausschuss gebeten.

 

 

Begründung:

 

Wie die Ausstellung "Faszination Stadt" im Kulturhistorischen Museum anschaulich belegt, war das Magdeburger Recht für die Stadtentwicklung in Mittel- und Osteuropa von entscheidender Bedeutung und der erste Gerichtshof, der als "europäisch" bezeichnet werden kann. Dieser überregionale Bezug spielt eine erhebliche Rolle für die Bewerbung als europäische Kulturhauptstadt.

 

Wichtige Kulturzentren wie Kiew, Prag, Budapest, Krakau, Kaliningrad, Kaunas, Minsk etc. sind bis heute stolz auf diesen Bestandteil ihrer Geschichte. Es eröffnet sich hier die Möglichkeit, durch einen Erinnerungstag die über mehrere Jahrhunderte bestehende historische Verbundenheit der Städte und ihrer Bürger*innen unabhängig von Sprache und Herkunft hervorzuheben.

 

 

 

 

 

Roland Zander                                                             Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                                  stellv. Fraktionsvorsitzende   

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz                       Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

 

 

Marcel Guderjahn                       

stellv. Fraktionsvorsitzender     

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz 

 

 

Antrag

Datum

Nummer

 

öffentlich

04.02.2020

A0025/20

 

Absender

 

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Adressat

 

 

 

Vorsitzender des Stadtrates

Herr Hoffmann

 

 

 

Gremium

Sitzungstermin

 

 

Stadtrat

20.02.2020

         

 

Kurztitel

 

 

Bessere Beleuchtung der Wege zu den Schulen in der

Pablo-Neruda-Straße

 

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt:

 

eine Prüfung vorzunehmen, wie die Schulwege zur Pablo-Neruda-Straße, an der sich mehrere Schulen befinden, besser beleuchtet werden können, um die Sicherheit der Schüler*innen und anderer Verkehrsteilnehmer zu verbessern.

 

Der Prüfbericht soll umsetzbare Vorschläge zur Verbesserung der Situation enthalten und mit den Schulen abgestimmt sein.

 

 

Begründung:

 

In der Pablo-Neruda-Straße befinden sich mehrere Schulen, seit Schulbeginn im Jahr 2020 sind vor den Schulen keine Verkehrshelfer mehr im Einsatz.

 

Im Rahmen der Feststellung der fehlenden Verkehrshelfer entstand in der GWA Versammlung im Wohngebiet Neustädter See eine Diskussion, in der die schlechte Beleuchtung des Schulweges in Hinblick auf die starke Frequentierung der Pablo-Neruda-Straße aufgeworfen wurde. Es besteht aus Sicht der Teilnehmer der GWA erheblicher Handlungsbedarf.

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Marcel Guderjahn

stellv. Fraktionsvorsitzender

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

Anträge zur Sitzung des Stadtrats am 23.01.2020

Antrag

Datum

Nummer

 

öffentlich

19.12.2019

A0290/19

 

Absender

 

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Adressat

 

 

 

Vorsitzender des Stadtrates

Herr Hoffmann

 

 

 

Gremium

Sitzungstermin

 

 

Stadtrat

23.01.2020

         

 

Kurztitel

 

 

Nette Toilette

Stellungnahme der Verwaltung: S0049/20

 

 

Der Stadtrat beschließt:

 

die Landeshauptstadt Stadt Magdeburg schließt sich der bundesweiten Initiative "Die nette Toilette" an.

 

Wir bitten um Überweisung in den Verwaltungssauschuss, den Finanz- und Grundstücksauschuss und den Ausschuss für kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten.

 

 

Begründung:

 

Im Oktober wurde in der Volksstimme über die Verwüstung der öffentlichen Toilette an der Buttergasse berichtet mit dem traurigen Ergebnis, dass die Landeshauptstadt vor dem Vandalismus zurückweicht und das Betreiben des öffentlichen WC Anlage am Alten Markt aufgibt.

 

Das Projekt "Nette Toilette" bietet hier einen Ausweg der sich bundesweit bereits in über 270 Städten und Gemeinden bewährt hat. Idee und Konzept sind ausgearbeitet und haben überzeugt, einen Eindruck über die bundesweite Initiative kann man sich unter Internetauftritt www.die-nette-toilette.de verschaffen. Es bedarf lediglich des Willens an der Umsetzung in der Landeshauptstadt Magdeburg.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Es gibt bislang viel zu wenig öffentliche Toiletten. Statt aber selbst neue Toiletten zu finanzieren und zu unterhalten, entschädigt die Stadt gastronomische Einrichtungen und andere Institutionen, die sich beteiligen möchten für Wasserverbrauch und Reinigungsaufwand, damit auch Menschen ohne Verzehrzwang die WC-Anlage nutzen können. Mehr Sauberkeit im Stadtgebiet, entspannteres Bummeln vor allem für die älteren Einwohner und ortsunkundige Gäste unserer Stadt.

 

Gerade im Hinblick auf die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas sollte es selbstverständlich sein, dass auch den Gästen unserer Stadt ausreichend saubere WC-Anlagen zur Verfügung stehen. Die teilnehmenden Lokale können durch ihre Teilnahme an dieser gastfreundlichen Initiative neue Kundschaft gewinnen.

 

Nach dem Beispiel der Stadt Aalen werden die Gaststätten die sich beteiligen mit einem Werbeaufkleber am Eingang gekennzeichnet. Ein entsprechender Hinweis kann in Flyern und Stadtplänen aufgenommen werden, damit auch Gäste unserer Stadt die Toiletten einfach finden können.

 

In Aalen beteiligen sich 27 Gaststätten, die Stadt zahlt insgesamt einen Zuschuss von 17.000,- € jährlich.

 

Auf Grundlage dieser Berechnung dürfte es auch der Landeshauptstadt Magdeburg nicht schwerfallen, die Bereitschaft von Gastronominnen und Gastronomen zu gewinnen.

 

 

 

 

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende  

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

 

 

 

Marcel Guderjahn                      

stellv. Fraktionsvorsitzender    

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

 

 

 

Antrag

Datum

Nummer

 

öffentlich

19.12.2019

A0291/19

 

Absender

 

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Adressat

 

 

 

Vorsitzender des Stadtrates

Herr Hoffmann

 

 

 

Gremium

Sitzungstermin

 

 

Stadtrat

23.01.2020

         

 

Kurztitel

 

 

Kita Kuschelbären

Stellungnahme der Verwaltung: S0075/20

 

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen,

 

ob die Möglichkeit geben ist, auf dem Grundstück der Kita Kuschelbären, Georg-Singer-Straße 9, 39128 Magdeburg, einen Kitaneubau zu errichten und die derzeit unsaniert genutzt Kindertagesstätte nach Errichtung des Neubaus abgerissen werden kann.

 

Begründung:

 

Das Gebäude der Kita Kuschelbären ist seit vielen Jahren im höchsten Maße sanierungsbedürftig. Um mit der Sanierung beginnen zu können, fehlen in der Landeshauptstadt Magdeburg jedoch Ausweichplätze für die zu betreuenden Kinder.

Ein Kitaneubau, während des laufenden Kitabetriebes im alten Gebäude, wäre hier eine Alternative um den Kindern eine zeitgemäße Betreuung bieten zu können.

 

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende  

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Marcel Guderjahn                      

stellv. Fraktionsvorsitzender     

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Antrag

Datum

Nummer

 

öffentlich

19.12.2019

A0292/19

 

Absender

 

 

 

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Adressat

 

 

 

Vorsitzender des Stadtrates

Herr Hoffmann

 

 

 

Gremium

Sitzungstermin

 

 

Stadtrat

23.01.2020

         

 

Kurztitel

 

 

Gläserne Blume
Stellungnahme der Verwaltung: S0060/20

 

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen:

 

ob die Möglichkeit besteht, die "Gläserne Blume" in die Landeshauptstadt Magdeburg zurückzuholen und ob ein würdiger Standort, z.B. in der sanierten Hyparschale gefunden werden kann. Die entstehenden Kosten bitten wir zu beziffern.

 

 

Begründung:

 

Die 1975/76 geschaffene „Gläserne Blume“, als Hauptwerk der damals in Magdeburg tätigen Glasgestalter Reginald Richter und Richard O. Wilhelm, lagert seit mehr als einem Jahrzehnt in einem Berliner Depot.

 

Im Gespräch war die Aufstellung im Nachbau des Berliner Schlosses, dem Humboldt-Forum. Von dort kam aber inzwischen eine Absage: Neben der Aussage, dass die Aufstellung des Kunstwerks schwierig sei, wird als Hauptgrund aber benannt: "Das Kunstwerk wurde in seinen Proportionen und seiner Materialität für einen einzigartigen, heute nicht mehr erhaltenen Raum abgestimmt". (dpa vom 04.12.2019). Im Klartext: Niemand scheint für dieses einzigartige Werk einen Verwendungsort zu finden. 

 

Die Gläserne Blume ist als ehemaliger Treffpunkt im Palast der Republik in Berlin deutschlandweit bekannt und vielen Menschen eine liebe Erinnerung. Die Aufstellung an dem Ort, an dem sie künstlerisch entworfen und geschaffen wurde, würdigt zudem das kreative Potential, das in Magdeburg schlummert.

 

Es wird gebeten zu prüfen, ob dem Dasein im Depot ein Ende gesetzt werden kann und die „Gläserne Blume“ z. B. in der Hyparschale unter dem Oberlicht, einen idealen Platz finden könnte.

 

An diesem Ort würde einerseits ihre Wirkung voll zur Geltung kommen und andererseits kann sie dort dem architektonischen Werk von Ulrich Müther nach der Sanierung der Hyparschale einen neuen Glanzpunkt aufsetzen.

 

 

 

Roland Zander                                                 Aila Fassl

Fraktionsvorsitzender                                      stellv. Fraktionsvorsitzende  

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz           Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz

 

 

Marcel Guderjahn                      

stellv. Fraktionsvorsitzender    

Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz